
Forschung in den Naturwissenschaften ist heute meist Teamarbeit: Forschende bringen ihre unterschiedlichen Expertisen über Disziplingrenzen hinweg zusammen, um komplexe Fragen zu bearbeiten. Dabei reicht es oft nicht aus, bestehende Messverfahren und Analysen anzuwenden.
Entscheidend ist vielmehr, neue Experimente, Methoden und Analysewege zu entwickeln. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachrichtungen ist dafür zentral, weil er neue Perspektiven eröffnet und innovative Ansätze für die eigene Forschung nutzbar macht.
Mit dem „OpenLab“ erhalten interessierte Studierende niedrigschwellig die Möglichkeit, eigene Projekte zu planen, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Dafür entsteht ein physischer und sozialer Raum mit Messinstrumenten, Werkbank, 3D-Drucker und Elektronikarbeitsplatz, der wissenschaftliche Neugier und Kreativität fördert und den Austausch zwischen Studierenden unterschiedlicher Disziplinen und Fachsemester begünstigt.
Das „OpenLab“ öffnet zum Start des Sommersemesters im Raum 632 des IG1 in der Wilhelm-Klemm-Straße 10. Weitere Informationen gibt es hier in Kürze.
